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Erfolgsgeschichte

Werkules x Zimmer Consulting

Von 2 auf 10 Termine pro Woche in 4 Wochen – mit Vor-Ort-Shadowing, neuem Erstgesprächs-Skript und einem strukturierten Team-Setup für eine SaaS-Lösung für Handwerksbetriebe.

Zahlen, Daten, Fakten

Resultate der Zusammenarbeit

5x TermineVon 2 auf 10 Termine pro Woche innerhalb von 4 Wochen
14 Demo CallsIn 4 Wochen 14 Demo-Calls geführt
1 CloseErster Closing direkt nach Skript-Optimierung
SystemKPI-Tafel, Pipeline-Monitoring und Closing-Incentives etabliert

Vor der Zusammenarbeit

Ausgangslage

Vor der Zusammenarbeit

Kay Simon
Geschäftsführer

Werkules ist eine SaaS-Lösung für Handwerksbetriebe: digitale Zeiterfassung, Kostenkalkulation, Inventarverwaltung, Dokumentation, Reportberichte und Rechnungserstellung – alles in einer Cloud-Software. Das Membership-Modell mit Retainern zwischen 500–800 € monatlich richtet sich an kleinere Handwerksunternehmen ab ca. 15 Mitarbeitern.


Im März 2022 lief der Vertrieb mit zwei Vertrieblern, zwei Gesprächen am Tag und 80 Cold Calls täglich – aus denen drei Termine generiert wurden. Die Klientel war bei 14 Kunden, der Monatsumsatz bei 6-7k. Zwei neue Vertriebler standen vor dem Onboarding.


Pain: Die Sales-Struktur stand nicht, die Terminierungs-Rate über Cold Calls war schlecht, und eine echte Vertriebsstrategie fehlte. Ziel des Gründers: „Dass uns jemand hilft, den Vertrieb auf die Reihe zu bekommen" – plus Inbound-Aufbau, 60 neue Kunden bis Jahresende und eine bessere Closing-Rate.

Nach der Zusammenarbeit

Lösungsansatz

Nach der Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit startete mit zwei Tagen Vor-Ort-Shadowing beim Werkules-Team in Verbindung mit Coaching für Erstgesprächs-Skript und Closing-Skript. Statt nur das Tool zu optimieren, wurde das gesamte Sales-Setup neu strukturiert.


Innerhalb von vier Wochen kippte die Terminzahl: von 2 auf 10 Termine pro Woche, mit 14 Demo-Calls und einem ersten Closed Won. Die typischen Closing-Hindernisse (kein Entscheider im Call, mehrere Entscheidungsrunden, unklare Pain-Quantifizierung) wurden systematisch adressiert – etwa über konkrete Rechen-Fragen wie „Wie viel Zeit investiert die GF pro Woche aktuell?" oder „Wie viel Geld verliert ein Betrieb durch verlorenes Werkzeug?"


Begleitend wurde ein Management-Rahmen etabliert: Monthly Management mit Pipeline-Review, Monthly Team-Sessions zu Erfolgen und Motivation, eine sichtbare Tafel mit Zielen und KPIs, und ein klares Incentive-System für 10 Termine/Woche, jedes Closing und das Gesamt-Umsatzziel. So entstand aus einem ungeordneten Cold-Call-Setup ein strukturiertes Vertriebs-System mit messbarem Output.

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