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Erfolgsgeschichte

Ituso x Zimmer Consulting

Vom hohen LinkedIn-Potenzial zur systematischen Lead-Maschine – Vorqualifizierung, Automatisierung und ein klarer Vertriebsprozess für eine IT-Sicherheits- und Datenschutzberatung.

Zahlen, Daten, Fakten

Resultate der Zusammenarbeit

SSI 78Hoher LinkedIn Social Selling Index als starke Ausgangsbasis genutzt
2 MarkenItuso und DSM Online parallel über ein Vertriebs-Setup bespielt
LinkedIn EngineVorqualifizierung und Automatisierung statt manueller Messages
Klare RollenMirko Tasch als Experte, Ehefrau verantwortlich für Marketing-Execution

Vor der Zusammenarbeit

Ausgangslage

Vor der Zusammenarbeit

Mirko Tasch
Geschäftsführer

Ituso ist ein IT-Unternehmen mit Spezialisierung auf Datenschutz, IT-Sicherheit und IT-Projektmanagement. Das Unternehmen unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen sowie einzelne Abteilungen dabei, die DSGVO-Anforderungen pragmatisch und schnell umzusetzen.


Vor der Zusammenarbeit lief LinkedIn-Vernetzung bereits ganz gut – allerdings im Hintergrund über persönliche Messages und ohne System. Mirkos LinkedIn-Profil zeigte einen Social Selling Index von 78 bei hoher Kontaktanzahl, also enormes Potenzial, das aber nicht ausgeschöpft wurde.


Die Herausforderung: Wie aus dieser Basis ein gezieltes, automatisiertes Vertriebs-System bauen, das Vorqualifizierung leistet und die richtigen Aktivitäten skaliert? Gleichzeitig sollten zwei Unternehmen (Ituso und DSM Online) parallel bedient werden, ohne das Setup zu verzetteln.

Nach der Zusammenarbeit

Lösungsansatz

Nach der Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit startete mit zwei Tagen Vor-Ort-Shadowing beim Werkules-Team in Verbindung mit Coaching für Erstgesprächs-Skript und Closing-Skript. Statt nur das Tool zu optimieren, wurde das gesamte Sales-Setup neu strukturiert.


Innerhalb von vier Wochen kippte die Terminzahl: von 2 auf 10 Termine pro Woche, mit 14 Demo-Calls und einem ersten Closed Won. Die typischen Closing-Hindernisse (kein Entscheider im Call, mehrere Entscheidungsrunden, unklare Pain-Quantifizierung) wurden systematisch adressiert – etwa über konkrete Rechen-Fragen wie „Wie viel Zeit investiert die GF pro Woche aktuell?" oder „Wie viel Geld verliert ein Betrieb durch verlorenes Werkzeug?"


Begleitend wurde ein Management-Rahmen etabliert: Monthly Management mit Pipeline-Review, Monthly Team-Sessions zu Erfolgen und Motivation, eine sichtbare Tafel mit Zielen und KPIs, und ein klares Incentive-System für 10 Termine/Woche, jedes Closing und das Gesamt-Umsatzziel. So entstand aus einem ungeordneten Cold-Call-Setup ein strukturiertes Vertriebs-System mit messbarem Output.

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