Logo

Erfolgsgeschichte

Boonian x Zimmer Consulting

Vom Einzelkampf zur skalierbaren Outbound-Maschine im B2B-Food-Sektor – mit Krankenhaus-Kampagne als Pillar-Case, 2.000 Mails/Woche Kapazität und klarem Zielgruppen-Shift.

Zahlen, Daten, Fakten

Resultate der Zusammenarbeit

2.000 Mails / WocheOutbound-Kapazität durch 5 aufgewärmte E-Mail-Adressen
Pillar-CaseKrankenhaus-Kampagne erfolgreich abgeschlossen, bringt Wochen später noch Leads
+3 MärkteNeue Kampagnen für Schulen/Kindergärten, Healthcare AT, NGOs
Apollo + LemlistVollständiger Outbound-Stack aufgesetzt und produktiv

Vor der Zusammenarbeit

Ausgangslage

Vor der Zusammenarbeit

Sebastian Müller
Geschäftsführer

Boonian ist ein B2B-Food-Anbieter mit Fokus auf pflanzliche Produkte mit hohem Eiweißanteil. Der ursprüngliche Vertriebsfokus lag auf Contract Catering – einem heterogenen Markt mit teils wenig skalierbarem Bestand (Mini-Kantinen), schwer planbar und preissensibel.


Vor der Zusammenarbeit gab es operative Stärke im Produkt, aber kein systematisches Outbound-Setup, keine klar segmentierte Zielgruppe und keine wiederholbare Lead-Pipeline. Hinzu kam eine reale Herausforderung in der Wachstumsphase: Working-Capital-Belastung durch Einkaufskosten und ein wegbrechender Drittfinanzierer-Markt (Factoring, Fine Trading).


Sebastian brauchte einen Vertriebsmotor, der jenseits von Einzelbeziehungen und Handelsvertretern funktioniert – mit klarer Segmentierung, planbarem Lead-Flow und Skalierungsoption.

Nach der Zusammenarbeit

Lösungsansatz

Nach der Zusammenarbeit

Der erste Hebel war ein Zielgruppen-Shift: weg vom heterogenen Contract Catering, hin zu Krankenhäusern als Pillar-Segment. Die Logik: höhere Planbarkeit durch halbjährliche Speisepläne, kontinuierlicher Bedarf an 365 Tagen im Jahr und geringere Preissensitivität.


Im Outbound wurde ein vollständiger Stack mit Apollo und Lemlist aufgesetzt. Fünf E-Mail-Adressen wurden aktiv aufgewärmt, was eine Kapazität von bis zu 2.000 Mails pro Woche schuf. Die Krankenhaus-Kampagne wurde zum Pillar-Case, der auch Wochen nach Abschluss noch Leads generierte – die Blaupause für die Folge-Kampagnen in Schulen, Kindergärten, Healthcare Österreich und NGOs.


Die Personalstrategie folgte dem Prinzip „Zuerst Menschen, dann Maschinen": Eine Mitarbeiterin (Jade) übernahm den AT-Markt und Follow-ups bei Bestandskunden, Junior-Rollen im Vertrieb wurden vorbereitet. Eine Musterbox und personalisiertes Video-Messaging wurden als Hebel für kleinere Accounts entwickelt. So entstand ein skalierbares Vertriebsmodell, das die Wachstumsphase trägt.

Generier qualifizierte Leads und bau deinen Vertrieb planbar auf.

Leads sind die Grundlage für jedes Wachstum.
Wir übernehmen diesen Part für dich und zeigen dir transparent, wie unser System funktioniert. Trag dich ein und lerne, wie du sofort mehr Gespräche, mehr Umsatz und nachhaltige Strukturen aufbaust.